Suchwort: #VOPVER
letzte Änderung: 30.11.2025

So sieht eine typische Fehlermeldung aus, wenn eine Überweisung mangels Namensprüfung abgelehnt wird:

(Nachricht) HIRMG (9050) Die Nachricht enthält Fehler () (Auftrag) HIRMS (9076) Namensabgleich erforderlich. ()

FinTS/HBCI: Die Sammlerausführung von Echtzeitüberweisungen (Instand-Payment) (HKIPM) ist erst ab dem 25.10.2025 verfügbar bei den Atruvia-Banken.


EBICS:
Die Arbeitsweise ändert sich bei der Namensprüfung grundsätzlich: Erst zur Namensprüfung senden, dann Ergebnis prüfen und auf dem Server unterschreiben mit der verteilten elektronischen Unterschrift, kurz VEU. Denken Sie daran, den Verarbeitungsbericht (z.B. PTK) abzurufen und zu lesen!

Das Sendeprotokoll heißt lediglich, dass Sie Aufträge senden dürfen – nicht, dass diese verarbeitet werden konnten und freigegeben wurden!

Bei Einzelaufträgen ist nach den SEPA-Regularien die Namensprüfung Pflicht, egal ob Verbraucherkonto oder nicht. Die Bafin-Duldung nutzen nicht alle Banken, weil hier die Haftung ungeklärt ist und weil diese Duldung jederzeit erlöschen kann.


Es gibt hunderte von Zahlungsverkehrsprogrammen, die aktuell über die Schnittstellen FinTS/HBCI oder EBICS Zahlungsverkehr durchführen können. Der Namensabgleich bei SEPA-Überweisungen macht hier für jedes dieser Programme Updates nötig, wenn der Namensabgleich vollständig unterstützt werden soll.

Es ist bekannt, dass einige Programme diese Updates nicht oder nicht rechtzeitig zur Einführung ab dem 05.10. erhalten werden, viele Updates können aufgrund der knappen Zeit erst „auf dem letzten Drücker“ veröffentlicht werden und sind wahrscheinlich nicht in allen Details final durchgetestet.

Um mir selbst und anderen Orientierung zu geben, werde ich hier die mir bekannten Daten zu Programmen und Versionen notieren. Wer mir helfen will oder andere Daten kennt: Über die Kommentarfunktion oder im Homebanking-Hilfe Forum bin ich erreichbar.


Prüfen Sie, ob Ihr Softwareanbieter eine neue Version anbietet und Updates/Aktualisierungen. Da die letzten Spezifikationen erst im Sommer 2025 veröffentlicht wurden (!), muss Ihre Software sehr neu sein. Ältere Versionen werden sehr wahrscheinlich Probleme bei Überweisungen haben.

Wenn Ihre Software kein Update erhält, machen Sie sich bitte rechtzeitig mit Alternativen vertraut, z.B. indem Sie den Export von Zahlungsdaten nutzen und zum Überweisen das Onlinebanking.

Sobald Ihre Bank die Namensprüfung freischaltet (ab dem 05.10. starten die Genossenschaftsbanken und Sparkassen) sollten Sie Ihren Bank-Zugang aktualisieren („Synchronisieren“, „abgleichen“, „Benutzerdaten aktualisieren“). 

Lastschriften sind nicht betroffen, diese können Sie – wahrscheinlich – noch länger mit älteren Programmversionen verarbeiten.


Info-Video zum Ablauf der Empfängerprüfung in der BankingApp:
www.youtube.com/watch?v=_82sOx4NL_c
(aus Datenschutzgründen kein klickbarer Link, kopieren Sie den Link in die Zwischenablage und fügen Sie diesen ein in die Adresszeile Ihres Browser)


Software-Liste ohne Anspruch auf Vollständigkeit und Korrektheit mit Infos und Links

BankingManager: Vollständig vorbereitet – aktuelle Version 1.9.3.6 – prüfen Sie auf Updates

VR-NetWorld Software: Nicht mehr für Überweisungen nutzbar, keine Updates. Lastschriften und Umsätze sind bis März 26 noch nutzbar. Umgehung: Export als Buchungsdatei, Upload im Browserbanking. offizielle Nachfolgesoftware: BankingManager oder Profi cash 12.

Profi cash: Update auf die aktuelle Version 12.99 durchführen. Prüfen und Installieren Sie Anfang Oktober das Update. Die aktuelle Version  kann bei der Atruvia geladen werden, atruvia.de/profi-cash
->bekannte Fehler  (->weitere Infos VoP hier im Blog)

GLS eBank Basis/Profi und windata: Verwenden Sie die neueste Version 9.3.0.6 vom 28.10.25.
Synchronisieren Sie Ihre Zugänge (EBICS und FinTS/HBCI) nach dem 05.10.
Version 8 erhält seit 2024 keine Funktions-Updates mehr, Echtzeit fehlt.
Infoseite von windata
Bekannter Fehler: Gemeinschaftsvollmachten funktionieren über FinTS/HBCI nicht vollständig. Lesen Sie hier

konfipay: Im Webdienst müssen Sie sich nicht um Updates kümmern, die Freigabeprozesse ändern sich allerdings
https://wiki.konfipay.de/konfipay/verification-of-payee-vop-konfipay

Multicash, Geno Cash (Info Mitte September):  GENO cash aktuell Version 4.00.008 Servicepack 14, es soll  bis zum 5. Oktober durch ein Online-Update aktualisiert werden.
Angeblich wird nicht jede Version rechtzeitig vollständig VoP fähig, bitte fragen Sie Ihren Lizenzgeber. Infos und webinare bei omikron

Moneyplex (Matrica): Kein Update in Sicht, siehe Homebanking-hilfe.de

Hibiscus: Version 2.12.0 ist VoP fähig mit Jameica 2.12.0. Der Entwickler und die Community hat grandioses geleistet. Mehr willuhn.de und homebanking-hilfe.de

SAP: Gerüchteweise gibt es SAP-Module, die die nötigen Updates für EBICS nicht rechtzeitig erhalten und deshalb keine Einzelbuchung mit Namensprüfung durchführen können. Genaue Daten liegen mir nicht vor.  Umgehung: Export als SEPA-XML-Datei, Upload im Browserbanking der Bank (ggf. Freischaltung nötig)

ALF Banco: Aktuelles Update nötig, mindestens Version 10.2. Infoseite ALF

Subsembly Banking4: Aktuelle Version ist VoP fähig

Starmoney: Mindestens Version 14 mit allen Updates ist nötig. Infos dazu

SFirm: Infoseite zum Thema –  SFirm 4 Patch 25.08 ist vorbereitet, Empfehlung: Aktualisierung auf SFirm 4 Patch 25.09
FinTS/HBCI mit gemeinsamer Unterschrift (A-/B-Vollmachten): SFirm benötigt einen Patch, weil die Vorabsignaturen nicht mehr unterstützt werden.
Patch 25.10 wird für den 06.11. erwartet:  https://www.sfirm.de/sfirm/neu-in-sfirm/patch-2510-06112025/

DATEV: externer Link: Info der DATEV zum Thema VoP

Lexware (Lexoffice): Info zu VoP, Infos zu den Versionen liegen mir nicht vor. Die FinTS/HBCI-Schnittstelle sollten mit einer aktuellen ddbac VoP fähig werden.

Wiso mein Geld: Da buhl ebenfalls auf die ddbac setzt, dürfte mit einer aktuellen Version auch die Namensprüfung funktionieren. Wie dies aber aussieht konnte ich nicht herausfinden.

Agicap Stand 15.10.2025 scheint die Namensprüfung nicht zu unterstützen. Das bedeutet, dass Sie lediglich EBICS Sammelbuchungen ohne Namensprüfung durchführen können, sofern die Bank nicht die Bafin Duldung gewählt hat. Sie haben die Haftung.

 

Linux/Unixoide

AqBanking/aqfinance, kmymoney: 30.11.2025 – Die neue Beta unterstützt die Namensprüfung weitgehend und ist auch für den Umsatzabruf notwendig. Die Repositories sollten in den nächsten Tagen aktualisiert werden.
Meine Empfehlung: Melden Sie sich bei der Mailingliste an und nutzen Sie die Infos von Git. https://www.aquamaniac.de
https://www.aquamaniac.de/rdm/projects/aqbanking/files

Ich hatte geschrieben: „Der Entwickler hatte auf Mail von mir leider nicht geantwortet“. Das stimmt nicht, und ich muss mich wirklich entschuldigen. Der Entwickler hatte sogar mehrfach geantwortet – aber diese Antwort war in meinem Mailprogramm erst nach Suchen sichtbar. Es lag also an meiner Unfähigkeit, vernünftig mit Thunderbird umzugehen. Mailinglisten finde ich aber immer noch anstrengend und gewöhnungsbedürftig.

Moneyplex und Hibiscus siehe oben

 

Mac-Programme

MoneyMoney: Mindestens Version 2.4.60, mehr beim Hersteller

Banking4x von Subsembly: Ist in der aktuellen Version vorbereitet für VoP. Wie dies aussieht, ist hier zu finden. Infos zu Updates finden Sie auf banking4.de,

MacGiro: Lt. Webseite des Herstellers ist die Version 15 die notwendige Version.

BankX: Lt. FAQ des Anbieters wird ab heute, 06.10. ein für die meisten User kostenpflichtiges Upgrade auf Version 11 verfügbar gestellt.

PecuniaBanking: Version 2.2.0 ist im Ansatz VoP fähig, aber es muss noch einiges getan werden. Mehr hier -> hbh-Forum

Über die Funktion Neuen Zugang einrichten können Sie als Benutzer einen Zugang mit dazugehörigen Konten einrichten.

 

Einen vorhandenen Zugang bearbeiten können Sie über die drei Punkte neben dem Namen Ihres Bankzugangs.

 

Den „Zugang synchronisieren“ sollten Sie anwählen, wenn am Konto neue Funktionen oder neue Rechte freigeschaltet wurden. Beachten Sie, dass je nach Bank und Auslastung etwas Zeit vergehen muss, bis die Bankserver auf Änderungen reagiert haben.

Möchten Sie einen neuen Zugang einrichten, klicken Sie oben logischerweise auf „Neuer Zugang“.

 

Zugang ändern:

z.B. den Namen des Zugangs:

 

 

Die Pfad-Einstellung der Sicherheitsdatei:

 

Kontrollieren Sie, z.B. nach einem Rechnerwechsel, ob die Datei erreichbar ist (hier im Bild ist der Stick nicht gesteckt). USB-Sticks bekommen ja schon mal gerne von Windows neue Pfade zugewiesen. Ich empfehle dann gerne: Sie können in der Windows-Verwaltung Ihrem HBCI-Stick einen Laufwerksbuchstaben fest zuweisen.

Synchronisieren Sie nach einer Änderung immer Ihren Zugang um die Funktion zu testen.

In der Kontenverwaltung sehen Sie, welche Konten mit welchem Zugang angesprochen werden.

 

Durch eine Serveränderung kommt es bei der Comdirect zu Fehlermeldungen, weil eine „falsche“ Adresse angesprochen wird. In den Programmen muss die „richtige“ Adresse angegeben werden.

Ich zitiere mal aus dem Homebanking-Forum:

Um das zusammen zufassen es liegt offenbar an einem http redirect von https://fints.comdirect.de/fints nach https://fints.comdirect.de/fints/
(Unterschied ist am Ende der Schrägstrich)

https://homebanking-hilfe.de/forum/topic.php?t=27522

Passt man die Adresse an, sollte es funktionieren.

letzte Änderung 18.02.2026

Durch die Namensprüfung haben sich die Verarbeitungsprozesse geändert. 

Version 13 ist erschienen! Sollten mir Fehler bekannt werden, werde ich diese hier posten.

Aktuell meine grundsätzliche Empfehlung:
Schalten Sie die Namensprüfung grundsätzlich am Konto und in den Jobs ein, das umgeht einige Probleme. Sie können ja trotzdem die Buchungen freigeben, auch wenn der Name nicht stimmt.

Lesen Sie zum Thema Namensprüfung hier weiter, führen Sie die Schritte bei jedem Update durch.

Download: atruvia.de/profi-cash

wie updaten?
  • Stornieren und reaktivieren Sie die Zahlungsaufträge.
  • Laden Sie das Update manuell unter www.atruvia.de/profi-cash
  • Erstellen Sie eine frische Datensicherung in jeder Firma/Datenbank
  • Installieren Sie das Update an allen Plätzen
  • Synchronisieren Sie die Zugänge unter Einstellungen, Icon HBCI…
  • Erstellen Sie die Jobs neu, wie hier beschrieben

Bei dem aktuellen Veränderungstempo blieb in der Version 12 sehr wenig Zeit für Fehlersuche und Qualitätssicherung.

Bei Problemen u.a. bei der SRZ-Freigabe oder einem Absturz nach dem Senden von Aufträgen prüfen Sie folgenden „Trick“:
Stellen Sie im Adminbereich bei ZV-Liste den Druck auf „Bildschirm anzeigen “ um.

->Anleitung siehe hier

Wählen Sie Ihren Standarddrucker in der Druckerauswahl aus, stellen Sie ggf. dort den PDF-Drucker als Standarddrucker ein.

 


 


aus den Kommentaren:

Elektronische Kontoauszüge (EKA) werden nicht geladen?

Ist das Admin-Passwort vergessen oder die Tastatur kaputt oder verstellt, dann sperrt die Software schnell den Zugang. (Tipp: Zweiten Admin einrichten und Passwort aufschreiben).

Die Meldung lautet dann:
Ihr Benutzerkennung ist gesperrt, da Sie Ihr Passwort zu häufig falsch eingegeben haben. Setzen Sie Ihr Passwort zurück, um sich anzumelden.

Wenn Sie noch nicht mit dem BankingManager gearbeitet haben, können Sie auch die Software zurücksetzen und neu starten, also z.B. die Migration aus der VR-NetWorld Software. Statt Deinstallation mit Datenlöschung können Sie auch die Datenbanken löschen, dann bietet die Software beim nächsten Start wieder die Datenübernahme oder die Einrichtung an.
https://vrkennung.de/bankingmanager-probleme-datenuebernahme-vr-networld-software/

Danke lieber Andreas für die Screenshots!

 

 

Fehlt ein zweiter Admin, dann bleibt nur der Weg über die lizenzgebende Bank. Gibt es wg. der Testphase keine Lizenz, dann bleibt nur ein Neustart des Projektes.

 

 

Damit das funktionieren kann, müssen die Server erreichbar sein. Die Adressen stehen <<hier>>

 

 

letzte Änderung: 28.08.2025
in Arbeit

Die zum Versand vorbereiteten Buchungen finden Sie im Ausgangskorb des Banking-Managers im Menü Aufträge (hinter dem Geldscheinsymbol).

 


Das Importieren von Zahlungsaufträgen können Sie über „Weitere Funktionen“ anstoßen. Dies Thema behandeln wir separat.


Die fälligen Buchungen sind hier aufgelistet

 

Bei Klick auf „Aufträge auswählen“ filtern Sie die Verarbeitung.

nach Auswählen:

„Versandfertig machen“ wird angeboten

 

Für einige Sekunden erhalten Sie eine Bestätigung am unteren Rand

 

Die letzten Schritte vor der Ausführung:

Sie können hier noch mit Klick auf die drei Punkte die Aufträge Bearbeiten, aufschieben (Zurückstellen) oder stornieren.

Oder, wenn Sie sich sicher sind, alle versenden.

 

Die „Auswahl“ versteht sich auf die markierten Posten:

Versandfertig sind im Beispiel 2 Aufträge, markiert ist hier nur der Lastschrifteinzug.

Mit Mausklick markieren Sie einen Auftrag, drücken Sie dazu STRG (auf englischen Tastaturen CTRL) fest, können Sie gezielt mehrere Aufträge auswählen.

Die Einstellungsmöglichkeit „Weitere Funktionen“:

Lassen Sie sich nach Klick auf „Versenden“ durch den weiteren Prozess führen. Je nach Art der Freigabe, TAN-Verfahren per App oder Chipkarte, bzw. HBCI-Signatur werden Sie nach dem im Konto hinterlegten Verfahren legitimiert.

letzte Änderung 27.08.2025

Das Menü zum Einrichten der Bankzugänge finden Sie nach der Anmeldung links unten, klicken Sie auf das Männchen:

 

Wählen Sie „Zugänge & Kartenleser“

Und „Neuer Zugang“, wenn es ein neuer Zugang werden soll. Ansonsten können Sie auch die Daten bearbeiten (siehe weiter unten).

 

Bei der GLS Bank ist der erste Eintrag der richtige:

Die angebotenen Zugangsarten hat die Software ermittelt:

 

Im Beispiel wählen wir Zugang mit PIN&TAN erstellen

 

Die PIN ist beim PIN und TAN-Verfahren die von Ihnen im Onlinebanking selbst vergebene PIN (nicht die aus dem Start-Brief). Der Begriff PIN ist historisch bedingt, früher waren es nur Zahlen. Eigentlich passender wäre: Passphrase, wenn Sie Kombinationen aus Buchstaben und Zahlen verwenden.

Ob Sie die PIN speichern möchten oder nicht, ist Ihnen überlassen. Überlegung: Wenn Ihnen jemand im Büro auf die Finger sehen kann, dann ist das Speichern der PIN vermutlich sicherer.

Zum Buchen von größeren Beträgen ist der zweite Faktor (App oder Sm@rtTAN mit Chipkarte) nötig.

 

Wählen Sie das TAN-Verfahren aus.

In meinem Fall werden alle an meinem Testzugang aktuell nutzbaren Verfahren angeboten. Wenn Sie die App nutzen, ist SecureGo plus korrekt, wenn Sie den Batterieleser mit Farbcode einsetzen, SmartTAN photo und wenn Sie noch das alte Flackercodeverfahren nutzen, Smart-TAN plus optisch.

Eine TAN-Medien-Erfassung ist in der Regel nicht nötig, es sei denn, Sie haben z.B. privat und im Büro unterschiedliche TAN-Medien, bei der Chipkarte wäre dies z.B. die Bankcard.

Die erreichbaren Konten werden angeboten. An der Stelle kann man gezielt bestimmte Konten  für diesen Zugang deaktivieren.

Der PIN & TAN-Zugang ist nun fertig eingerichtet


Zugang nachträglich anpassen, wenn Sie mehrere unterschiedliche Zugänge haben:

In der Kontenverwaltung können Sie den gewünschten Zugang umstellen.

Im Beispiel stelle ich von Sicherheitsdatei auf PIN und TAN um…

 

und bekomme angeboten, dass ich dies für alle Zugänge der Bank übernehmen kann:


Eine Fehleingabe erkennt der Bankrechner.

Achtung! Sie haben nur drei Fehlversuche in Folge, bevor Sie gesperrt werden.

Der Alias oder VR-NetKey war fehlerhaft, wenn Sie diese Meldung erhalten.

Die folgende Meldung ist eigentlich selbsterklärend – sie kommt aber auch, wenn Sie eine Fehlermeldung bei der Einrichtung hatten, die Software aber dennoch den Zugang angelegt hat!

Klicken Sie auf die drei Punkte

 

und wählen Sie Bearbeiten aus, wenn Sie die PIN falsch gespeichert haben!

Ansonsten wählen Sie „Zugang synchronisieren“ oder „Löschen“, wenn Sie von vorne starten möchten.

Ich habe „Bearbeiten“ ausgewählt.

Vergleichen Sie die Anmeldedaten, wenn Sie einen Fehler hatten.

 

Sie können hier auch eine gespeicherte PIN löschen.

 


Wenn Sie diese Fehlermeldung erhalten:

Es ist ein unbekannter Fehler aufgetreten.

Die Auswahl des Benutzers auf dem Sicherheitsmedium ist nicht erfolgreich, evtl. ist die Bank nicht vorhanden…

 

Löschen Sie bei diesem Fehler Ihren Zugang und starten Sie mit einer Neuanlage.

 

 

Suchwort: #BMupd
letzte Änderung: 10.02.2026

Vor jedem Update sollten Sie immer ein frisches Backup (Datensicherung) anlegen.

In der Anmeldemaske links unten ist die Versionsangabe zu finden.
Aktuell befindet sich Version 1.12 in der Ausrollphase

Die neue Version bringt einige sehnsüchtig erwartete Erweiterungen:

  • Massenänderungen werden einfacher oder überhaupt erst möglich
  • bessere Suchfunktionen (auch über Kategorien)
  • Bildschirmdarstellung und Erfassung wird verbessert
  • Import von Containerdateien, die in einer Datei mehrere Konten ansprechen

 

Wenn Sie noch eine Testversion einsetzen, laden Sie die Installationssoftware hier:
www.atruvia.de/bankingmanager

 

Klicken Sie auf „Update“

Manchmal „lügt“ die Info leider!

Klicken Sie auf „Nach Updates suchen“

Der Installationsassistent startet

 

 

 

Sie benötigen die Rechte zur Installation von Programmen. Bestätigen Sie die Abfragen, wenn Sie das dürfen, ansonsten informieren Sie die zuständige Person.

 

 

 

bekannte Fehler und Besonderheiten der aktuellen Version

Die aktuelle Version behebt einen Fehler mit der HVB.

Im aktuellen HBCI-Kernel steckt ein Fehler, der beim Senden von Aufträgen und gleichzeitigem Abruf von Umsätzen zu einem Absturz führt. Wenn das passiert, muss die Nachverarbeitung in der Datenübertragung nachgeholt werden. Klicken Sie doppelt auf den Job. Achten Sie in dieser Version möglichst darauf, Zahlungsverkehr und Umsatzabruf getrennt durchzuführen.

Bei Einzelaufträgen der Sparkassen mit aktiver Namensprüfung kann es zu Fehlern bei der Freigabe kommen. Prüfen Sie die Verarbeitung. Wenn die Überweisung 30,00 Euro oder mehr beträgt und keine Freigabe per TAN oder App angefragt wurde, ist der Auftrag nicht verarbeitet worden.
Es wird an einem Update gearbeitet.