Die Menüs der VR-NetWorld Software 5: Zahlungsverkehr – SEPA-Überweisungsformular

Transaktionen, Aufträge oder direkt auf Überweisung

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oder so erreicht man die Menüs zur Erfassung der Überweisungen.

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Oben wählt man das Auftragskonto aus.VRNWS_Menue_Ueberweisung_01

Die Ende-zu-Ende-Referenz wird durch alle Banksysteme bis zum Empfänger durchgeleitet,  neim Verwendungszweck ist dies nicht unbedingt so. Beide Felder sind keine Pflichtfelder und können leer bleiben.VRNWS_Menue_Ueberweisung_01b_Ende_zu_Ende_Referenz Unten kann man den Verwendungsschlüssel, vergleichbar dem früheren Textschlüssel. Kein Pflichtfeld.VRNWS_Menue_Ueberweisung_02c_Verwendungsschluessel

Der Ausführungstermin kann über den Kalender ausgewählt werden.

 

VRNWS_Menue_Ueberweisung_02_Termin_Kalender

Dies ist ein wesentlicher Punkt: Ausführung durch Anwendung oder durch die Bank? Bei letzterem handelt es sich um eine echte Terminbuchung, d.h. die Bank kümmert sich um die rechtzeitige Ausführung. Natürlich muss die Buchung dazu vorher übertragen worden sein. Beachten Sie bitte, dass nicht alle Buchungen terminlich gesteuert werden können.

Bei Ausführung durch die Anwendung erhält man die Buchung am Fälligkeitstag vorgelegt und kann/muss diese übertragen.

VRNWS_Menue_Ueberweisung_03_Termin_durch

Die Ausführung entscheidet, ob es sich um wiederkehrende Aufträge (Daueraufträge) handelt.

VRNWS_Menue_Ueberweisung_05_Termin_wiederkehrend

Der Ausführungstermin.

VRNWS_Menue_Ueberweisung_04_Termin_Tag_des_Monats

Eine fällige Buchung muss im Ausgangskorb freigegeben werden.

SEPA-Lastschriftmandate und Zahlungspflichtige und – empfängerdaten verwalten:

Stammdaten

Menues_VRNWS_Stammdaten00_Mandate

Die Gläubiger Identifikation (CID) ist die Grundlage für den SEPA-Lastschrifteinzug und ein Pflichtbestandteil der Buchung.

Menues_VRNWS_Stammdaten01_Glaeubigerident01

Deutsche Gläubiger IDs fangen mit DE an und haben eine eindeutige Länge. Menues_VRNWS_Stammdaten01_Glaeubigerident02

Die MandatslisteMenues_VRNWS_Stammdaten02_Mandate_Mandatsliste01

Die Verwaltung der Mandate.

Die Verwaltung in der Software ist nicht verpflichtend, erleichtert aber ungemein die Übersicht.Menues_VRNWS_Stammdaten02b_Mandate_Mandatsverwaltung

Die Daten der Zahlungsempfänger/pflichtigenMenues_VRNWS_Stammdaten03_Zahlungspflichtige

Die gleiche Person/Firma kann ja mehrere Bankverbindungen und/oder Konten haben. Achtung: Sequenz beachten: Bei einer Änderung der Bankverbindung ist beim ersten Einzug einer SEPA-Lastschrift an der neuen IBAN auch die Sequenz erstmalig zu verwenden!Menues_VRNWS_Stammdaten03_Zahlungspflichtige02_Bankdaten

(letzte Änderung 07.03.2016)
Suchwort #VRNWSRW

Die folgende Anleitung passt sowohl für einen Rechnerwechsel, als auch für ein Wechsel des Betriebssystems (Upgrade) auf dem gleichen Rechner. Eine Datensicherung ist dabei unumgänglich, zu groß ist die Gefahr eines Datenverlustes. Achten Sie darauf, dass das neue Betriebssystem wirklich aktuell ist, bevor Sie im Internet unterwegs sind. Auch ein neuer Rechner ist selten aktuell.

Aktualisieren Sie vor dem Wechsel auf dem alten System auf die für Ihre Version aktuellen Stand. Vergleichen Sie die Angaben mit den Versionsangaben auf der Seite des genossenschaftlichen Rechenzentrums:
Version 5: ist veraltet und wird nicht mehr weiter entwickelt. Wechseln Sie entweder bereits am alten Rechner auf die neue Version (ggf. benötigen Sie ein kostenpflichtiges Update, sofern Ihr Betriebssystem aktuell ist. Unter XP ist die Version 6 nicht lauffähig. Den Link zur alten Version 5 finden Sie bei der GLS-Bank unter gls-laden.de

Version 6 und neuer:
https://www.fiduciagad.de/leistungen/services/vr-networld-software.html


Ich empfehle: Führen Sie lieber keinen Versionswechsel im Zuge des Rechnerwechsels durch. Das kann funktionieren, muss aber nicht. Sichern Sie also innerhalb einer Version 5, dann bleiben Sie erstmal innerhalb der Version 5 und wechseln erst auf dem neuen System auf die neue Version.


Für die Version 4.x gilt das gleiche, wie für die Version 5: Steigen Sie auf die aktuelle Version um. Sie sollten dann nach einer Datensicherung die 60 Tage voll lauffähige Testversion herunterladen und noch auf dem alten Rechner installieren, sofern ausreichende Festplattenkapazität vorhanden ist und das Betriebssyestem aktuell ist. Die aktuelle Version finden Sie bei der FIDUCIA & GAD IT AG (link s.o.).

Umzug, die Kurzform:

  • Programm aktualisieren auf altem Rechner
  • Datensicherung über die Backupfunktion
  • ab Version 5: Lizenznummer notieren
  • Neuer Computer: Programm installieren (Version 5 downloaden, 4 von CD)
  • alter Rechner: Version 4: Updates durchführen
  • Programm starten (!) und als Supervisor anmelden
  • Programm beenden
  • Datenrücksicherung
  • ab Version 5: ggf. Lizenznummer eingeben und aktualisieren
  • HBCI per Signaturdatei: Laufwerksbuchstaben anpassen
  • HBCI per Chipkarte: Kartenleser installieren und anschließen
  • Testen

Die lange Anleitung:

Kontrollieren Sie die Versionsangaben. In der Version 4 finden Sie diese über die Menüzeile, „Hilfe“ und Klick „über VR-NetWorld Software“.

In der Version 5 sieht dies so aus:
VRNWS_01_Version_finden

Wenn Sie die Version 5 mit Lizenz einsetzen, notieren Sie sich bei dieser Gelegenheit gleich die Lizenznummer und Ihre Kundennummer.

VRNWS_01_Version_finden_02

DIe Lizenzmaske (hier leer):VRNWS_LizenzschluesselNotieren Sie unbedingt Ihre Lizenznummer und Ihre Kundennummer. Zusammen mit der Banklizenz ergibt sich eine nutzbare VR-NetWorld Lizenz. Die Kundennummer muss nicht die Kunden/Kontonummer der Bank sein! Schreiben Sie diese aus dem Feld ab oder drucken Sie am besten die Lizenz direkt aus.

VRNWS_DatensicherungDaten sichern

Beenden Sie die Software: Der Prozess der Datensicherung ist für beide Programmversionen aktuell gleich.

Wählen Sie über das Programmmenü des Betriebssystems (unter XP links unten auf Start, bei Vista und Windows 7 über die „Windows-Kugel“) den Ordner „VR-NetWorld Software“ an und wählen Sie dort „VR-NetWorld Backup“ aus.

Oder Sie nutzen die Funktion innerhalb der Anmeldung.

VRNWS_02_Backup

Ihre Datensicherung speichern Sie immer auf einem anderen Datenträger z.B. auf einem USB-Stick oder einer Wechselfestplatte. Für den Umzug stecken Sie diesen nun den USB-Stick ein und klicken Sie auf die drei Punkte hinter der Pfadangabe.

VRNWS_03_Datensicherung_01

Es öffnet sich der typische Dateidialog Ihres Windows. Hier am Beispiel von Windows 8, unter anderen Systemen dürften Sie hier „Computer“ oder „Arbeitsplatz“ (1) sehen.

Wählen Sie (2) z.B. den USB-Stick aus.

VRNWS_03_Datensicherung_02Geben Sie einen beschreibenden neuen Dateinamen an (3), z.B. „Backup VR-NetWorld Software Stand 01.02.2014 alter Computer“ und klicken Sie anschließend auf (4) „Öffnen“, der Pfad wird übernommen, Sichern Sie nun Ihren Datenbestand. Für den seltenen Fall, dass SIe mehrere Datenbestände nutzen, sichern Sie diese jeweils unter einem eigenen Dateinamen und benennen Sie diese entsprechend. (Auswahl oben Datenbestand „Lokaler Bestand“).

VRNWS_03_Datensicherung_04_Pfad

Sichern SIe Ihre Daten und verfolgen Sie die Hinweise im Statusfenster.VRNWS_03_Datensicherung04

Vergessen Sie nicht, den Stick vor dem Entfernen am System abzumelden („auswerfen“, „sicher entfernen“).

Neuinstallation der VR-NetWorld Software

Achten Sie darauf, dass Sie ein aktuelles Windows-Betriebssystem verwenden. Der Einsatz unter XP wird nicht mehr empfohlen, in Zukunft kann der Betrieb nicht mehr gewährleistet werden.

Laden Sie auf dem neuen System die VR-NetWorld Software in der jeweils aktuellen Version herunter. Die 5er Version ist eine Testversion, die nach der Lizenzierung zu einer vollwertigen Lizenz wird. www.gad.de

Version 4: Sie benötigen die Installations-CD 4.x und das Update auf die aktuellste Version. www.gad.de.

Installieren SIe die jew. Version und bringen Sie ggf. die 4er Version auf den aktuellen Stand.

Starten Sie die Version, damit die Datenbanken angelegt werden können. Erst dann ist eine Datenrücksicherung möglich. Vergeben Sie ein Supervisor-Passwort und brechen Sie anschließend den Dialog ab.

Datenrücksicherung:

Stecken SIe den Stick mit der Datensicherung an und wählen Sie in Windows unter Programme im Ordner „VR-NetWorld“ das Menü „VR-NetWorld Restore“.

VRNWS_06_Restore

Es öffnet sich ein ähnlicher Dialog, wie bei der Datensicherung (siehe oben).

Anschließend sollte der Datenbestand wieder vorhanden sein. Melden Sie sich mit den alten Passwörtern in der VR-NetWorld Software an.

Version 5/6: Lizenzieren Sie die Version. (Lizenzmenü siehe oben).

FinTS/HBCI mit Chipkarte an USB-Lesern: Installieren Sie den Gerätetreiber, bevor Sie den Kartenleser anschließen. (bei Reiner-Lesern: www.reiner-sct.de ). Testen Sie die Funktion.

Testen Sie die Bankzugänge, in dem Sie sämtliche Konten aktualisieren.

Wenn Sie als Sicherungsmedium eine Signaturdatei einsetzen
Sollten Sie – „verbotenerweise“ – die Sicherheitsdatei auf Ihrem Rechner oder Server gespeichert haben, dann müssen Sie diese auch auf den neuen Rechner kopieren, bzw. wäre jetzt die gute Gelegenheit, einen Wechseldatenträger, also Stick oder Speicherkarte einzusetzen. Die Pfadangabe finden Sie in der Bankverbindung der alten Version.

Lesen Sie >hier< weiter, wenn die VR-NetWorld Software den Pfad oder den Laufwerksbuchstaben nicht mehr findet (USB-Stick, etc.)

Die VR-NetWorld Software meldet mit diesem Fenster, dass sich die Zugangsdaten geändert haben (Rückmeldecode 3072)

01_VRNWS_3072_Meldefenster

Bestätigen Sie das Fenster mit OK. Das Verarbeitungsfenster der Bankverbindungsverwaltung öffnet sich automatisch. Die neue VR-Kennung wurde in das Kunden-ID Fenster automatisch eingefüllt.
Wenn Sie einen PIN&TAN-Zugang einsetzen, dann ist auch das Feld unter „Benutzerkennung“ mit der neuen VR-Kennung gefüllt worden. In meinem Beispiel geht es um einen Zugang mit Signaturdatei (bei Chipkarte ist es ähnlich), hier darf das Feld Benutzerkennung nicht geändert werden.

02_VRNWS_3072_Bankverbindung_bearbeiten

Bestätigen Sie die Datenübernahme mit OK und im nächsten Fenster die Übernahme der Änderungen mit Ja.03_VRNWS_3072_Aenderungen_uebernehmen

Je nach Zugangsart wird nun das Sicherheitsmedium zur Änderung angefordert.

04_VRNWS_Sicherheitsdatei

Folgen Sie dem Assistenten. Sie werden vermutlich mehrfach das Passwort/die PIN eingeben müssen, bis der Vorgang abgeschlossen wurde.

Kontrollieren Sie anschließend, ob alle Zugänge und alle Kontenberechtigungen einwandfrei funktionieren. Fehlen Konten oder Berechtigungen, dann kann nur die Bank diese anpassen und korrigieren.