(Stand, 25.11.2024)
Suchwort: #ALFKartentausch

 

Alf-BanCo: Wie Sie die HBCI-Chipkarte wechseln (für Kund*innen mit Banken am Rechenzentrum Atruvia).

Das Menü zur Verwaltung der Bankzugangsdaten finden Sie oben unter „Verwalten“, „Konten“ und dort unter „Zugänge / Medien“.

01 Alf Banco Zugang aendern Menue

 

Wählen Sie in der Liste das zu ändernde Medium aus und klicken Sie in die Menüzeile ganz am unteren Bildrand auf „Ändern“.

02 Alf Banco unten Zugang aendern

 

Das Feld „Benutzerkennung“ darf nicht geändert werden. Wählen Sie oben rechts den Button „Medium ändern“ aus und lassen Sie sich durch den Assistenten führen.

An dieser Stelle fehlen mir leider die Hardcopys. Eine VR-Kennung muss nicht mehr ergänzt werden. Wenn Sie gefragt werden, wählen Sie „neues Medium mit HBCI/FinTS-Zugang“ und im nächsten Schritt „Neue HBCI-Chipkarte“.

Speichern Sie die Änderungen mit Klick auf OK.

Wählen Sie anschließend unten am Bildrand unter „Mehr“ im aufklappenden Menü die Synchronisierung Ihres Zuganges.

04 Alf Banco synchronisieren

AlfBanco fragt Sie nach Chipkarte und nach PIN oder Signaturdatei bzw. Chipkarte. Lassen Sie sich durch den Assistenten führen.

Übertragen Sie die alten Konten auf die neue Chipkarte/den neuen Zugang, wenn Sie danach gefragt werden. Testen Sie die Funktion, z.B. mit dem Abruf der Umsatzdaten.

 

Suchwort: #ddbacKartenw
letzte Änderung: 24.10.2025

KartenleserAuf dieser Seite geht es um die Neu-Einrichtung oder den Tausch auf eine vorpersonalisierte FinTS/HBCI-Chipkarte in Zahlungsverkehrs-Programmen, die auf einem ddbac-Kernel basieren. Vorpersonalisierte Chipkarten erkennen Sie am aufgedruckten Namen der/des KarteninhaberIn. Auf ddbac basierende Programme sind u.a. GLS eBank, windata, Lexware, Wiso

Wie die Einrichtung/Umstellung funktioniert, zeige ich am Windata-Programm exemplarisch, dies ist aber bei allen Programmen mit ddbac-Schnittstelle (b+s, ehemals Datadesign) ähnlich.

Lassen Sie sich durch die lange Anleitung nicht erschrecken: Die Einrichtung dauert nur wenige Minuten.

Wichtig: Datensicherung
Bevor Sie etwas ändern, sichern Sie Ihre Daten. In GLS eBank/windata finden Sie die Datensicherung im linken Menü unter „Datenbanken“.

Zur Nutzung einer neuen personalisierten Chipkarte, egal ob Sie eine alte Karte austauschen oder einen komplett neuen FinTS/HBCI-Zugang einrichten möchten, benötigen Sie immer folgendes:

  • Ihre neue Chipkarte
  • PIN- und PUK-Brief (ganz oben ist mittig aufgedruckt, was im Brief steckt)
  • aktuellen Kartenleser (vergleichen Sie die Version mit der Herstellerangabe)
  • aktuelle Zahlungsverkehrssoftware

Besonderheit: Komplette Neuinstallation GLS eBank - Assistent
Der Start des Einrichtungs-Assistenten erfolgt bei einer kompletten Neuinstallation automatisch, wenn Sie im Programm noch keine Bankkontakte angelegt haben.

windata_rdhneu_00_Assistent

Menue_StammdatenGLS eBank/windata:

Das Menü zur Verwaltung der Bankkontakte finden Sie im linken Menüstreifen unter „Stammdaten / Administrator für HBCI (FinTS).

Bei anderen Programmen suchen Sie bitte die Einrichtung über die Bankkontakte oder HBCI-Zugangsverwaltung.

In Quicken/Lexware finden Sie das Menü in der Kontoübersicht unter „Online-Konten“. Klicken Sie mit der rechten Maustaste öffnet das Kontextmenü, hier bitte „Konto ändern“ mit linker Maustaste auswählen. Wählen Sie den Karteireiter „Zugangsdaten“ an und klicken Sie auf den Button „ändern“.

In Wiso mein Geld klicken Sie links im Menü auf „Konten“ und wählen das Konto an und anschließend das Icon Online-Verwaltung im oberen Menüband. Klicken Sie dann auf „Administration“ und rechts dann auf „HBCI Kontaktübersicht.“ (Wie der Weg zu finden ist, sehen Sie >>>hier<<<). In Wiso mein Verein finden Sie die Verwaltung in der Windows-Systemsteuerung unter „Homebanking-Kontakte“.

Austausch, Umstellung eines alten Zugangs
Haben Sie einen alten Bankzugang eingerichtet, dann sollten Sie diesen zuerst löschen, weil Sie dann den gleichen Bank-Kontaktnamen vergeben und die gleiche Kennung nutzen können. Kontodaten gehen nicht verloren, die Verwaltung ist unabhängig von den Kontodaten.

Markieren Sie den Eintrag  (1) und klicken Sie anschließend unten auf den Button „Entfernen“.

ddbac_chipkartentausch_Kontakt_loeschen

Klicken Sie anschließend im Menü auf den Button „Neu“.

windata_rdhneu_01b_ddbac

windata_rdhneu_02_experten_BLZ

Der Expertenmodus ist bei neuen Karten nicht nötig.

Die Bankleitzahl wird im nächsten Dialog abgefragt. Tragen Sie diese ein und klicken Sie anschließend auf „Weiter“, es wird der Name des Kreditinstitutes ergänzt. Sollte die BLZ nicht erkannt und kein Bankname ergänzt werden, prüfen Sie Ihre Eingabe.


Der Expertenmodus ist selten nötig. Sie müssen diesen Zugang nur auswählen, wenn Sie keinen Erfolg bei der Einrichtung hatten und bei einem vorherigen Versuch etwas schiefgegangen ist. Beim Expertenmodus werden mehr Daten abgefragt. Setzen Sie auch den Haken bei Proxy-Server nur, wenn Sie wirklich einen Proxy-Server einsetzen. Dies können Sie in den Internet-Optionen in der Systemsteuerung sehen. Klicken Sie auf „Weiter“ um mit der Einrichtung fortzufahren.


 

windata_rdhneu_02a_BPD_abruf
Das Programm prüft die Bankdaten und bietet die möglichen Zugänge an. Funktioniert der Abruf nicht, liegt es meist an einer fehlerhaften Verschlüsselung des Windows-Systems. Ddbac-Programme verlassen sich auf die Verschlüsselung des Betriebssystems, dieses muss aktuell sein. Klicken Sie nach der Prüfung auf „Weiter“.

ddbac_chipkartentausch_03_Auswahl

Wählen Sie „Chipkarte“ aus, stecken Sie die Chipkarte ein und klicken Sie auf „Weiter“. Die personalisierten Karten haben keine Transport-PIN, sondern eine sogenannte „Wirk-PIN“, die nicht sofort geändert werden muss (PIN-Änderung am Ende dieser Seite). Sie können hier direkt auf „Weiter“ klicken. Achten Sie darauf, dass die „Sichere PIN-Eingabe“ aktiviert ist, damit die Tastatur des Kartenlesers benutzt wird. Die PIN entnehmen Sie dem PIN-Brief, das Feld sollten Sie spätestens jetzt aufgerubbelt haben.

ddbac_chipkartentausch_04b_Dialog_Kartenleser

Der Dialog mit dem Kartenleser wird geführt. Stecken Sie jetzt die neue Karte ein.

Reiner_Kartenleser_PIN-Abfrage

Nur im Expertenmodus:
Die FinTS-Version (3.0) und die Serveradresse (fints1.atruvia.de oder fints2.atruvia.de) müssen richtig voreingestellt sein. Wenn noch die alten Adressen gad.de oder fiducia.de gespeichert sind, müssen diese geändert werden.

Die personalisierte Chipkarte mit eingelasertem Namen nutzt die RDH-7 Verschlüsselung.

Wenn Sie während der Datenübertragung Fehlermeldungen erhalten: Die Adresse fints1.atruvia.de (Südliche Banken fints2.atruvia.de) und den Port 3000 müssen Sie ggf. in Ihrer Firewall oder Router freigeben.

Markieren Sie den mit der Benutzerkennung vorausgefüllten ersten Platz der Karte.

ddbac_chipkartentausch_05_Auswahl-Kennung

und klicken Sie auf „Weiter“.

Die Erfassung der VR-Kennung oder eines VR-NetKeys ist nicht (mehr) nötig, die Benutzerkennung reicht aus.

Die Kontaktbezeichnung können Sie frei vergeben. Sie sollte selbsterklärend sein, wenn Sie mit mehreren Zugängen oder Personen im Programm arbeiten. Je nach Version kann dies auch nach dem Abschluss kommen.

Hashwert bei unpersonalisierten Karten
Der Hashwert des öffentlichen Schlüssels der Bank wird nur bei unpersonalisierten Karten, den sogenannten „basic-Karten“ ohne Namensaufdruck angezeigt. Prüfen Sie in diesem Fall die Angaben mit dem von der Bank zu Verfügung gestellten Daten.

Nun wird der öffentlicher Schlüssel Ihrer Karte an die Bank geschickt, die Karte wird aktiviert.

ddbac_chipkartentausch_08_fertig

Nach Abschluss des Vorganges sollten neue Konten angezeigt werden, sofern diese noch nicht angelegt waren.


Zuordnung des Bankkontaktes

Je nach Software kann oder muss der neue Bankkontakt den Konten oder den Bankzugängen fest zugeordnet werden.

Menue_BankkontakteIn GLS eBank/windata finden Sie das Menü ebenfalls unter Stammdaten, Bankkontakte und auch in den Auftraggeberkonten.

Sie können hier festlegen, welche Bankzugänge zu einem Konto bevorzugt abgefragt werden sollen, damit die Abfrage nicht bei jedem Dialog erfolgen muss.


Ändern der Karten-PIN

Menue_StammdatenDie Änderung der Karten-PIN erfolgt im gleichen Menü wie die Kartenanlage.

In GLS eBank / windata wählen Sie dazu erneut „Stammdaten /Administrator für HBCI (FinTS)“ aus, wählen Sie den Bankkontakt aus und wählen Sie „Bearbeiten“. Die Menüs der anderen Programme finden Sie wie oben am Anfang der Anleitung beschrieben.

Wählen Sie im Menü rechts „PIN ändern“ aus.

Es muss der sichere PIN-Modus aktiviert sein. Brechen Sie andernfalls ab und stellen Sie unter „Extras“ den Kartenleser auf den sicheren Modus.

 

ddbac_Karten_PIN_aendern

Lassen Sie sich durch den Assistenten führen.

Beachten Sie dabei unbedingt die Anzeige im Display Ihres Kartenlesers. Sie müssen 1x die alte PIN eingeben und 2x die neue, 6 bis 8 Stellen lange PIN jeweils mit „OK“ bestätigen.

letzte Änderung:04.12.2020
Suchwort: #PROFIcashKartentausch

Eine Anleitung zum Kartentausch oder zur Neu-Anmeldung einer Karte in Profi cash.

Allgemeine Informationen zum Kartenwechsel und zu den unterschiedlichen Karten finden Sie: hier.

Nur wenn IProfi_cash_chiptausch__HBCI-Verwaltung_kleinhre Karte planmäßig ausgetauscht wird und die aufgedruckte Kartennummer gleich bleibt, dann können Sie im Menü „Stammdaten/HBCI-Verwaltung“ den Kartentausch-Button nutzen. Lassen Sie sich vom Assistenten führen. In allen anderen Fällen empfehle ich die Neueinrichtung. Die PIN und PUK ist in jedem Fall neu!

Sie haben eine FinTS/HBCI-Chipkarte zum Austausch eines alten Verfahrens oder einer alten Karte erhalten? Dann sollte Ihnen die folgende Anleitung helfen. Der Vorgang dauert bei einer vorpersonalisierten Karte wenige Minuten, wenn Ihnen alle Unterlagen vorliegen:

  • Frische Karte
  • neuer PIN-Brief zur Karte (die PIN ist immer neu!)
  • PUK bei vorpersonalisierten Karten (wird nur im Notfall benötigt)
  • installierten und aktuellen Kartenleser

 

Vorbereitung: Fertigen Sie – ggf. in jeder Firma, wenn Sie mehrere in Profi cash nutzen – eine frische Datensicherung an: Menü „Datei/Datensicherung“.

Prüfen Sie, ob Sie eine einigermaßen aktuelle Version von Profi cash einsetzen, klicken Sie dazu im Arbeitsfenster auf das Profi cash Banner oder prüfen Sie die Versionsangabe im Anmeldefenster.

Melden Sie sich mit dem Anwender an, dessen Zugang aktualisiert werden muss.


 

Alten Zugang löschen (nur bei Tausch des Zugangs).

Wechseln Sie in das Menü „Stammdaten/HBCI-Verwaltung“.Profi_cash_chiptausch_alten_Zugang_loeschen

Wählen Sie das alte HBCI-Kürzel aus und klicken Sie auf „Bearbeiten“ und löschen Sie den Zugang. Bestätigen Sie den Sicherheitshinweis.

Schließen Sie das Fenster.


Schritt eins:
Eine neue Karte anmelden

Wählen Sie „Stammdaten/HBCI-Verwaltung“. Wählen Sie „Chipkartendaten lesen“.

Profi_cash_chiptausch_HBCI-Verwaltung_Karte_Lesen

Den Hinweis auf die PIN-Eingabe sehen Sie im Vorgang öfter (hier vom Hersteller Reiner-SCT). Achten Sie immer auf die steckende Karte und die zum Chip passende PIN).Reiner_Kartenleser_PIN-Abfrage

Profi cash liest den Kartenchip aus und trägt BLZ und Benutzerkennung ein. Vergeben Sie ein neues HBCI-Kürzel. Bei mehreren Nutzern empfehle ich den Banknamen, „Chip“ und Username.

Die VR-Kennung müssen Sie seit den Systemumstellungen nicht mehr eintragen, sie war nur für die alten Banksysteme nötig. Der folgende Screenshot ist veraltet. Übertragen Sie einfach die Benutzerkennung.

Profi_cash_chiptausch_02

Profi cash legt ein neues HBCI-Kürzel an. Wählen Sie „Benutzerdaten aktualisieren“ und prüfen Sie nach dem Abgleich mit dem Banksystem das Protokoll auf Fehlermeldungen.

 

Profi cash bietet Ihnen automatisch die Einrichtung aller über Ihre Karte erreichbaren Konten an. Entscheiden Sie, ob Sie diese in dieser Firma „sehen“ und bearbeiten möchten.


Schritt 2
Zuordnung des neuen Kürzels zu den vorhandenen Konten.

Wählen Sie das Menü „Stammdaten/Konten Auftraggeber“ aus und wählen Sie oben ein zum neuen Zugang passendes Kontokürzel aus. Ordnen Sie unten das neu vergebene HBCI-Kürzel zu und klicken Sie auf „Speichern“. Bestätigen Sie ggf., dass das HBCI Kürzel zu allen Konten dieser BLZ zugeordnet werden soll.

Testen Sie den Zugang in der Datenübertragung (z.B. Umsätze aktualisieren): Achtung: Die neue PIN der neuen Karte gilt jetzt noch. Erhalten Sie Fehlermeldungen, z.B. weil Konten über die Karte nicht erreichbar sind, müssen Sie mit der Bank sprechen. Teilen Sie dem/der Bankmitarbeiter*in mit, dass Sie mit einer HBCI-Karte arbeiten (VR-NetWorld Karte), weil sonst gerne an der falschen Stelle gesucht wird (der VR-NetKey wäre falsch….).

Falls Sie mehrere Installationen oder Datenbanken/Firmen haben und einen Zugang umstellen möchten: Führen Sie den Löschvorgang aus dem ersten Schritt und anschließend den Lesevorgang der neuen Karte in allen Firmen mit den jew. Anwendernamen aus. Die VR-Kennung sollte nun auf der Karte programmiert sein und muss nicht erneut eingetragen werden.


Schritt drei
PIN-Änderung

Führen Sie die PIN-Änderung unter „Stammdaten/HBCI-Verwaltung durch“. Beachten Sie unbedingt das Display des Kartenlesers oder die Bildschirmanzeige, PIN-Änderungen sind nämlich sicherheitskritisch und der Kartenleser zeigt deshalb den Vorgang ausdrücklich an.

Geben Sie einmal die alte PIN (die der neuen Karte) und 2x die neue PIN an und bestätigen Sie jeweils mit OK. Die neue Karten-PIN muss min. 6 Stellen haben und darf max. 8 Stellen lang sein. Der Chip verwaltet die PIN selbst, die Bank muss nicht informiert werden.

Bitte wählen Sie keine PIN, die jemand anderes einfach erraten kann. Geburtstage sollten also tabu sein 😉

Nach der Änderung können Sie den PIN-Brief entsorgen (nicht den PUK-Brief!).

 

Die in der Überschrift genannte Fehlermeldung tritt auf, wenn der/die Bevollmächtigte keine ausreichende Berechtigung hat, die elektronischen Kontoauszüge (PDF) zu quittieren.

Die Quittierung wird von vielen Banken automatisch im Hintergrund beim Abholen generiert, trotzdem wird dazu aktuell mindestens eine Vollmacht der Berechtigung E, A, oder B benötigt.

Die N-Vollmacht, also die „Nur-Auskunfts-Berechtigung“ reicht nicht aus.

Suchwort #VRNWSPatch
letzte Änderung: 28.12.2020

Für die jeweils aktuelle VR-NetWorld Software sind manchmal winzige Änderungen nötig, z.B. um bestimmte Banken richtig ansprechen zu können oder um ein kleines Problem zu beheben. Dafür ein komplettes Update zigtausendfach herauszugeben, wäre ein zu großer Aufwand. Stattdessen greifen die Entwickler zu sogenannten Patches, also einem „Flicken“, um diesen Fehler oder die Störung gezielter zu beheben.

Ein Patch sollte nur nach Rücksprache mit dem Support der Software installiert werden, also nicht „einfach so auf Verdacht“, sonst hieße er auch „Update“.

Achtung: Bitte immer vor einer Installation eine Datensicherung in allen Mandanten durchführen. Der Patch ist immer für die aktuelle Version der VR-NetWorld Software gedacht.

Sprechen Sie mit Ihrem Softwarelieferanten/Ihrer Bank, wenn Sie unsicher sind.

Kopieren Sie die Adresse in die Adresszeile Ihres Browsers oder tippen Sie sie ein. Laden Sie die Datei und starten Sie die Installation.

Ein wichtiger Sicherheitshinweis:
Ich habe die Downloadadresse absichtlich nicht „als Klick“ verlinkt. Sie sollten keine Patches und Updates aus unsicheren Quellen installieren und meine Seite gehört dazu. Prüfen Sie bitte vorher die Zertifizierung, der Ausweis des Servers. Eigentümer muss die Fiducia & GAD IT AG sein, dem genossenschaftlichen Rechenzentrum.

Der Patch ist hier zu bekommen:
https://vrnetworldsoftware.fiducia.de/vrntest/download/download_patch.php

(Bemerkung (28.12.): Der Patch .39 ist bereits in der Installationsvariante enthalten.)

Prüfen Sie die Zertifikate des Servers, indem Sie die Adresse bis zum letzten Slash (/) eingeben:

https://vrnetworldsoftware.fiducia.de/vrntest/download

Klicken Sie auf das Schloss und prüfen Sie das Zertifikat. Wenn sich Ihre Sicherheitssoftware dazwischen drängelt, sollten Sie diese deaktivieren.

 

Die aktuelle Version von Windata bringt das Programm auf die Versionsnummer 8.0.7.42.

Hinweise und Änderungen im externen Link: wiki.windata-banking.de


genossenschaftliche Programme:
Profi cash: Version 10.7b
manuelle Updates für alle 10er Versionen (externer Link): https://www.fiduciagad.de


VR-NetWorld Software: Version 5.21 Build 12
manuelle Updates für 5.x Versionen (externer Link): https://www.fiduciagad.de

Der Rechts-nach-Links Trick

Den kannte ich auch noch nicht: Mit einer einfachen Zeichenfolge kann der Dateiname eines Mailanhangs sehr einfach verschleiert werden. Mit Hilfe des Unicode-Zeichens U+202E ändert sich die Schreibrichtung von Wörtern im Dateinamen von rechts-nach-links. Das gilt für alle Windows-Versionen, auch für Windows 10. Bekannt ist der Missbrauch durch Betrüger schon lange, wenn man die Suchdienste bemüht.

Ein Virus heißt zum Beispiel „Ihre Rechnung“ und wird durch das Anhängen von U+202Edoc.exe. in der Dateianzeige zu „Ihre Rechnungexe.doc“, wird aber direkt wieder zu einer ausführbaren Datei!

Es gilt weiterhin: Misstrauisch bleiben – nie eine Datei mit Doppelklick öffnen – erst speichern und am besten im Kontextmenü (rechte Maustaste) die Eigenschaften der Datei prüfen und zur Sicherheit auf Virustotal.com hochladen.

Shortlink: #TV

Ältere Teamviewerversionen finden Sie hier

https://www.teamviewer.com/de/download/previous-versions/

 

Direkter Link zu Teamviewer 10 Quick Support

Die Quicksupport-Variante trägt sich nicht als Programm in die Startfunktionen des Systems ein, sie läuft auch von USB-Stick und ist nicht im Hintergrund aktiv.

Warum schreibe ich das hierhin?
Weil die Teamviewerwebseite sich häufiger geändert hat und ich einen einfachen Weg gesucht habe.

FinTS/HBCI mit Signaturdatei ist sehr sicher und bequem, wenn eine ausreichend starke Verschlüsselung eingesetzt wird. Genossenschaftliche Banken verwenden nur noch RDH10 mit langen Schlüsseln. Die verwendete Verschlüsselungstechnik ist dokumentiert und veröffentlicht, es gibt auch einige open-Source Programme, die diese Technik unterstützen. Das ist nicht bei allen Banken so.

Alternativen
Die Chipkarte: Kann nicht kopiert werden und sperrt sich nach 3 maliger falscher PIN-Eingabe in Folge
PIN und TAN: Auftragskontrolle bei SmartTAN und mobileTAN und auch im Browser nutzbar

Potentielle Angreifer werden – so vermute ich –
a) entweder versuchen, die Onlinebanking-Software selbst zu unterwandern, also z.B. gefälschte Aufträge in das System hineinzubringen oder
b) in den Besitz der Signaturdatei und des dazugehörigen Passwortes zu kommen, um auf einem eigenen System zu arbeiten. Das verwendete Computersystem muss also gut abgesichert sein.
c) ein durchprobieren sämtlicher Passwörter halte ich bei guten Passwörtern für aussichtslos.

Ersteres würde sämtliche andere Verfahren im gleichen Maße treffen, weshalb dies von einigen Experten als das wahrscheinlichere angesehen wird. Mir erscheint das zweite Szenario aber als „einfacher“ zu programmieren. Zur Beruhigung: Bislang ist mir aber noch nie ein Angriff „von außen“ bekannt geworden. Betrugsversuche von Insidern sind allerdings vorgekommen.

Folgende Sicherheitsmaßnahmen sind unumgänglich:

  • die Signaturatei darf niemals in fremde Hände geraten
  • das dazugehörige Passwort darf ebenfalls niemals Dritten zugänglich werden

Viele denken bei ersterem Punkt an den USB-Stick oder an die Sicherheitsdatei und verwahren diese besonders sicher. Das ist richtig und gut so, aber womöglich zu kurz gedacht, die Sicherheitsdatei könnte ja auch unbemerkt kopiert werden. Auch der zweite Teil der Sicherheit, nämlich das zur Datei gehörige Passwort, muss vertraulich bleiben.

Die Gefahr: Passwörter könnten von sogenannten Keyloggern direkt bei der Tastatureingabe ausgelesen werden.

Lesen Sie hier weiter, was im Fall der Fälle zu tun ist


Was können Sie tun, wenn der SmartScreen-Filter vor einer aufgerufenen Website warnt, diese aber nicht unsicher ist?

Vorab: Sie sollten auf keinen Fall den Filter deaktivieren, wenn Sie den Microsoft Internet-Explorer oder Edge (Windows 10) benutzen.
Die Warnmeldung taucht bei unbekannten Seiten auf. Auf der Seite mit der Warnung können Sie diese Website als sichere Seite melden, wenn Sie sicher sind, dass die Adresse seriös ist. Tippen oder klicken Sie auf „Weitere Informationen“ und anschließend auf den Link „Melden“. Sie werden zur Microsoft-Feedback-Website weitergeleitet.

Folgen Sie dort den Anweisungen und teilen Sie hier Microsoft und der Welt mit, dass diese Website keine Bedrohungen enthält.

Mehr dazu bei Microsoft

Sie können auch den Betreiber der Seite darauf hinweisen, dass offensichtlich eine Falschmeldung existiert.