Die VR-Kennung wird von Ihrer Bank erzeugt und Ihnen per Infobrief zur Verfügung gestellt oder wurde Ihnen im Rahmen der Umstellungen automatisch per Assistent oder Nachricht übermittelt.

Bei Nutzung einer Zahlungsverkehrssoftware (FinTS/HBCI) mit Signaturdatei oder Chipkarte und aktivierter VR-Kennung oder im Rahmen der Umstellungsphase der Bank wird diese durch den Rückmeldecode 3072 an die Software zurückgeliefert.

Inzwischen ist die Nutzung bei allen GAD-Banken verpflichtend, aber naturgemäß ist die komplexe VRK kaum zu merken, sondern wird sinnvollerweise durch den Alias ersetzt. Für die Nutzung in einer Software oder auch aus anderen Gründen kann es sinnvoll sein, die VRK in den Unterlagen griffbereit zu haben.

Wenn Sie bereits das Onlinebanking Ihrer Bank nutzen, dann können Sie die VR-Kennung abrufen und ggf. ausdrucken oder notieren:

Melden Sie sich im Onlinebanking Ihrer Bank an und klicken Sie oben auf “Service und Verwaltung”.

Megamenue_VRK_finden

Klicken Sie dann etwas weiter unten auf “VR-Kennung verwalten”. Die VR-Kennung ist 19-stellig und wird komplett mit führendem VRK geschrieben, also VRK gefolgt von 16 Ziffern nach dem Muster VRK1234567890123456.

VRKennung finden und drucken

Die VR-Kennung sollten Sie zu Ihren Unterlagen nehmen, also abschreiben oder per Druckfunktion ausdrucken.

Hier können Sie übrigens auch jederzeit Ihren Alias ändern – Achtung: ohne Eingabe einer TAN!

FinTS/HBCI:
Wenn Sie Ihre VR-Kennung in eine Zahlungsverkehrssoftware (FinTS/HBCI-Software) übernehmen wollen, achten Sie darauf, dass sich keine unsichtbaren Sonderzeichen einschleichen, wenn Sie die Daten z.B. über die Zwischenablage (“Copy ‘N’ Paste”) übernehmen.

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