App zurücksetzen?
Das 5 mal in Folge falsch anmelden führt zu einem Zurücksetzen des Zugangs, der Anmeldeprozess muss neu durchlaufen werden (Neuregistrierung).

Keine Netzwerkverbindung Fehler -1005:
Die Bankleitzahl konnte nicht aufgelöst werden, der Bankname wird nicht angezeigt.

  • iphone: Die App erfordert mindestens iOS V13. Wenn Sie ein altes iPhone einsetzen, das keine Updates von Apple mehr erhält, ist der Betrieb nicht mehr möglich. Version abfragen
  • Die Meldung kann bei einer schlechten und langsamen Datenverbindung auftreten: kein WLAN, LTE, UMTS?
  • Eine sichere TLS 1.2 Verbindung ist zwingend notwendig. Beherrscht ein zu altes System diese Verschlüsselung nicht, dann wird auch kein Update zum Download angeboten. Der Betrieb eines so alten Smartphones ist vermutlich generell unsicher.
  • Wenn die direkte Verbindung durch ein Security-Tool oder VPN verhindert wird, kann Secure Go Probleme haben
  • Der Fehler tritt auch nach Wechsel von SecureSign zu SecureGo auf oder bei einem Gerätewechsel.

Bitte prüfen Sie die Verbindung und ob die App auch die Erlaubnis hat, online Daten zu übertragen:

Unter Android:
Einstellungen, Apps, Apps, App auswählen, Datennutzung, Internet-Zugang erlauben (mobileDaten zugelassen)
(abhängig von Hersteller und Version können die Menüs anders heißen)

Apple iPhone:
Einstellungen -> Mobiles Netz -> VR-SecureGo


Wie installiert man am besten neu?
Es muss der Zwischenspeicher (Cache) auch in der Cloud/im Backup gelöscht werden, die App verwendet sonst womöglich falsche Daten. Zusätzlich sollte man die App besser komplett neu installieren nach 5-maliger Fehleingabe der PIN.  Achtung bei der App Suche: Die SecureGo plus App ist nicht direkt kompatibel zur SecureGo App. Sie wird zwar die Nachfolgeapp sein/werden, sie kann aber nicht mit dem Freischaltcode freigeschaltet werden und muss vom Banksystem aktiv unterstützt werden.

Die Bankleitzahl wird bei der Einrichtung abgefragt. Funktioniert die Datenübertragung nicht oder nicht schnell genug, dann erhalten Sie diese Fehlermeldung. Prüfen Sie auch unbedingt, ob Sie eine aktuelle Version der App einsetzen.

letzte Änderungen: 14.11.2020
#VRNWDA

Diese Seite will wie viele andere Seiten hier keine komplette Anleitung dazu liefern (nutzen Sie das Handbuch), sondern nur einige Grundlagen und Orientierung vermitteln, so dass auch Hilfeleistende ohne Fernwartungszugang eine Ahnung von den Menüs haben. Dazu kommen einige Besonderheiten, die bei Problemen eine Rolle spielen können.

In der VR-NetWorld Software können Sie die Daueraufträge verwalten, ändern und löschen.

Dazu klicken Sie in der Baumansicht (wenn diese deaktiviert ist, können Sie unter „Extras“ die Ansicht wieder aktivieren) mit der rechten Maustaste auf das Konto und wählen Sie im Kontextmenü „Auftragsbestand abrufen“ an.

Baumansicht aktivieren

Klicken Sie in die Menüzeile auf Extras.

Aktivieren Sie die Baumansicht, links am Rand ist die Baumansicht zu finden.

Besonders wenn man einen breiten Bildschirm hat, ist es meiner Meinung nach sehr sinnvoll, die Einstellung „festzupinnen“, dann verschwindet die Baumansicht nicht mehr nach links.

 

Danach wird Ihnen im Datenbereich der Dauerauftrag angezeigt.

 

Fehlt die Funktion oder z.B. die Berechtigung zum Löschen eines Auftrages, dann kann dies unter (sehr seltenen) Umständen an einer Einschränkung Ihres Bankzuganges liegen oder der sogenannte Geschäftsvorfall ist im Programm generell abgeschaltet worden. Dies wurde früher häufig gemacht, damit nicht bei jedem Abruf zeitraubende Datenaktualisierungen erfolgen.

Fehlen Bankberechtigungen, dann könnnen Sie diese so kontrollieren: Wählen Sie „Stammdaten“, Bankverbindungen“ an und dort klicken Sie doppelt auf Ihre Bankverbindung. Im linken Menü wählen Sie dann „Userparameterdaten anzeigen“ aus und rechts können Sie unter „Geschäftsvorfälle“ Ihre Berechtigungen am Konto kontrollieren.

Sie müssen für Ihr Konto die folgenden Auftragsarten sehen.

 

In den Kontoeinstellungen der Software:

Wählen Sie über das Kontextmenü (siehe oben) dazu „Konto bearbeiten“ und dann „Geschäftsvorfälle“. In der Rubrik „terminierte Dauerüberweisungen (SEPA) können Sie die fehlenden Funktionen dann aktivieren. Die FinTS/HBCI-Auftragsarten HKCD…

Aktualisieren Sie den Bestand wie oben beschrieben.

 

Wiederholen Sie dies ggf. bei jedem Konto unter dem Sie Daueraufträge führen.

 

Die Bearbeitung können Sie dann beispielsweise mit Doppelklick starten.

Wählen Sie dann aus, was Sie tun möchten, z.B. Löschen oder Ändern.

 

Manche Aufträge können unter Umständen nicht geändert werden, hier kann es einige Gründe geben, die das verhindern können. Z.B. muss im neuen Banksystem ein Auftrag erst einmal ausgeführt worden sein, bevor er erneut geändert werden kann.

Daher hilft oft folgender einfacher „Trick“:

Kopie erstellen, diese anpassen und später als neuer Auftrag einreichen. Den Ursprungsauftrag löschen.

Mehr zu Problemen bei der Änderung der Terminierung eines bankverwalteten Dauerauftrages


Fehlermeldung: „Der Auftrag liegt in der Vergangenheit“

Beim Ändern wählen Sie den gewünschten Turnus an, auch wenn dieser korrekt ist. Dann klicken Sie auch den Tag an, auch wenn der nicht geändert werden soll. Das Feld „Ausführen ab“ ignorieren Sie dabei, Speichern den Datensatz und senden die Auftragsänderung ab.

 

letzte Änderung: 20.11.2023

Hier finden Sie eine Anleitung, wie Sie das Tool Chipcard Master zum Entsperren der Karte verwenden können.

https://vrkennung.de/hbci-karte-pin-entsperren-mit-dem-chipcard-master/

 

20.11.2023: Ob die folgende Anleitung noch funktioniert, weiß ich leider aktuell nicht. Ich würde es eher mit dem Chipcard Master probieren.

Das Menü für die Onlinebanking-Karte (VR-NetWorld card) für das klassische HBCI-Verfahren mit USB-Kartenleser finden Sie unter „Stammdaten“, „Bankverbindungen“.

Wählen Sie den Kontakt (3) mit der rechten Maustaste an und klicken Sie „Bearbeiten“ an. Nach der PIN-Abfrage, sofern diese noch möglich ist, kommen Sie in das Bearbeitungsfenster. Wählen Sie „Sicherheitsmedium“ aus.

Hier können Sie die PIN ändern, das Medium wechseln oder auch die Karte mit der PUK wieder entsperren.

 


Falls der Kartenleser nicht richtig will, können Sie diesen unter „Extras“, „Kartenleser“ auswählen.

 

Beim abweichenden Sm@rtTAN USB-Verfahren muss die Karte zwingend gesteckt sein (die Spezifikation schreibt das vor).

Hier hatte ich die Karte nicht gesteckt:

Ihre EBICS-Datei ist defekt und Sie haben leider kein Backup mehr?

Ihr Passwort funktioniert nicht mehr?

Lassen Sie sich in der Bank zurücksetzen und initialisieren Sie sich neu. Besorgen Sie sich ggf. einen neuen Stick, falls der alte defekt ist. Ich empfehle gerne auch die Chipkarte, die unter Profi cash sehr gut zu nutzen ist.

Achtung: Dies muss für alle Banken gemacht werden, wenn die Sicherheitsdatei bei mehreren Banken genutzt wird!

Melden Sie sich mit dem richtigen Benutzer in Profi cash an, der Master wird nicht benötigt, die Schlüsselverwaltung ist Sache des/der jew. Teilnehmer/in.

Unter Stammdaten, EBICS-Schlüsselverwaltung finden Sie Dateiverwaltung.

Prüfen Sie gerade bei einem neuen Stick den Pfad, wo die neue Signaturdatei abgelegt werden soll (1). Klicken Sie ggf. auf die drei Punkte rechts und wählen Sie Ihren Wechseldatenträger an.

Mit „Sicherheitsdatei neu erstellen“ erzeugen Sie eine Datei. Sie werden mit einem Sicherheitshinweis gewarnt, denn danach ist der alte Zugang nicht mehr nutzbar.

Lassen Sie sich führen, vergeben Sie ein neues Passwort.

Mit „EBICS-Zugang initialisieren“ werden anschließend die öffentliche Schlüssel zum Bankrechner übertragen. Schalten Sie vorher den Drucker an, denn die unterschriebenen Ini-Briefe müssen Sie an die Bank senden (bei einigen geht faxen, bei der GLS-Bank wäre die Faxdurchwahl -5137).

 

Über die Bankparameterdaten (BPD) erfahren Zahlungsverkehrsprogramme, wie sie mit den Bankservern kommunizieren können und welche Geschäftsvorfälle die Bank unterstützt. Manchmal kann es sinnvoll sein, diese Datei gezielt zu löschen und mit einem neuen Bankzugang neu einzulesen.

Bevor Sie Daten löschen gilt: Immer eine frische Datensicherung (Backup) erstellen!

 

Wählen Sie dann „Extras“ und „Bankparameterdaten (BPD) an.

 

Wählen Sie den betreffenden Datensatz aus und löschen Sie den Eintrag.

Der Sicherheitshinweis ist wichtig, sofern die Bank die Internetadresse nicht korrekt überträgt. Meines Wissens ist das bei keiner Genossenschaftsbank relevant. Ggf. haben Sie aber die oben frisch erstellte Datensicherung in Petto…

 

 

>>Synchronisieren Sie anschließend Ihren Bankzugang neu.

Freitag der 13. und spätestens morgen wird PSD2 bei allen Banken Pflicht…

Folgendes ist oder wird wichtig, wenn man eine App oder Zahlungsverkehrssoftware einsetzt.

PIN & TAN:

Wer diese Art Zugang nutzt, benötigt eine Software, die die neuen „Befehle“ beherrscht, also TAN dann abfragt, wenn die Bank diese benötigt. Das können weitestgehend nur frisch aktualisierte Versionen, also Programme, die noch in der Wartung sind. Es müssen „erlaubte“ Verfahren sein. Und man muss auch überhaupt ein freigeschaltetes TAN-Medium haben, sonst kann es nicht funktionieren.

nicht mehr erlaubt: TAN-Listen

Geduldet: mobileTAN (SMS), ist/wird aber bei einigen Banken bereits abgeschaltet
gesicherte Verfahren: Push-TAN (App oder auch Hardware), ChipTAN/Sm@rtTAN (Chipkarte erzeugt die TAN),

HBCI-Signaturdatei und -Chipkarte:

Diese Zugänge erfüllen bereits die Bedingungen der neuen Richtlinien. Aber es gibt bei einigen Bankengruppen Änderungen bei der Verschlüsselung. Es wird vom potentiell unsichereren RDH auf RAH gewechselt. Zum Teil sind sogar neue Karten nötig, obwohl dies gar nicht nötig wäre, weil die aktuellen Chipkarten dafür genutzt werden könnten. Einige Banken verabschieden sich bei der Gelegenheit ganz von der Signaturdatei, die nicht an Software oder den Rechner gebunden ist, also kopiert werden kann.


Allgemeine Tipps, falls Probleme auftreten:

  • Backup erstellen
  • täglich auf Updates prüfen. Die Software sollte einen Stand August/September 2019 haben.
  • Bankzugänge synchronisieren und ggf. neu einrichten.
  • Bei einigen Programmen Bankparameterdaten aktualisieren oder initialisieren.

Einige Banken scheinen noch zu „basteln“, bzw. die Systeme arbeiten noch nicht stabil.


Was ist jetzt normal?

ZV-Programme und Apps: Updates, Updates, Updates…

TAN-lose Buchungen dürfen für Umbuchungen und Buchungen auf sogenannte Referenzkonten genutzt werden. Auch geringe Summen (30,00 Euro) können vereinfacht freigegeben werden, z.B. auch bei kontaktlosen Kartenzahlungen ohne PIN-Eingabe. Maximal 5x hintereinander am Tag ist das erlaubt.

Umsatzabruf und Anmeldung mit TAN
Umsatzabrufe, die mehr als 90 Tagen abrufen, erfordern bei diesem Verfahren in jedem Fall eine TAN. Eigentlich muss diese jedes Mal eingegeben werden, aber die Banken dürfen dies auf 90 Tage ausdehnen.

Anmeldung mit TAN: Darf auch auf 90 Tage ausgedehnt werden, dann reicht die PIN.

 

Mit der nächsten Phase der Umsetzung der PSD2 wird man als Homebanking-User mit einem PIN & TAN Zugang nun häufiger mit einer TAN-Abfrage an „ungewohnten Stellen“ konfrontiert werden. Gleichzeitig ermöglicht die Regelung aber auch den TAN-Verzicht bei risikoarmen Buchungen, also z.B. Umbuchungen auf die eigenen Sparkonten oder bei geringen Summen.

Man kann viel über Sicherheit und Vor- und Nachteile diskutieren, daran vorbei kommt man jedenfalls nicht.

Denn wer trotzig der TAN-Eingabeaufforderung nicht nachkommt, sperrt nach wenigen Abfragen ohne Antwort vorläufig den Zugang! Der Zugang muss wieder freigeschaltet werden, unter Umständen muss man sogar einen Freischaltbrief abwarten, der bei den meisten Genossenschaftsbanken erst in der Nachtverarbeitung erstellt wird und am nächsten Arbeitstag auf den Postweg gebracht werden kann.

Wann wird denn nun üblicherweise beim Abruf der Umsätze nach einer TAN gefragt?

In jedem Fall müssen alle Banken eine TAN abrufen, wenn Kontoumsätze >90 Tage abgerufen werden. Das gilt für Zahlungskonten, das sind also in der Regel Girokonten und Tagesgeldkonten.

Dann merkt sich aber die Bank die Autorisierung und fordert die nächste TAN wieder frühestens nach 90 Tagen an. Damit ist auch klar, dass dies nicht pro Softwareinstallation gilt, sondern pro Zugang. Eine signifikante Sicherheitsverbesserung ist dies also nicht.

Dieses Vorgehen dürfte für die meisten Banken und Zugänge zutreffen, denn kaum eine Bank wird die Nerven ihrer Kundschaft über Gebühr strapazieren wollen. Man kann diese Option aber abschalten lassen. Empfehlen würde ich dieses aber nur unter bestimmten Ausnahmen, bei echten Gründen zur Paranoia würde ich unbedingt empfehlen, das Verfahren zu wechseln.

 

Nerv – und Stolperstellen:

Die Abfrage „alles was da ist“ erfordert auch eine TAN-Bestätigung. Merkt sich z.B. eine App nicht den letzten erfolgreichen Abruf, dann wird bei jeder Nutzung oder auch automtischem Abruf eine TAN nötig werden.

Programme, die die FinTS/HBCI-Schnittstelle nutzen, erhalten beim Abrufen der Userparameterdaten (UPD) Informationen, ob neue Kontoumsätze vorliegen. Das kann helfen, unnötige Abrufe zu ersparen, sofern die Software/App diese Daten interpretieren kann.

Handlungsbedarf bei den Programmierern

Die früher hilfreiche Abfrage-Methode: „gibt mir die Umsatzdaten seit dem letzten Buchungstag“ ist nicht mehr „angenehm“. Jetzt ist es besser, wenn die Software in der eigenen Datenbank nach dem letzten erfolgreichen Abruftermin schaut, nach der Methode: Ich hab am 01. schon erfolglos nach Umsatzdaten gefragt, gibt es seitdem etwas neues?

Die Erstanmeldung mit einem „jungfräulichen“ VR-NetKey und neu freigeschaltetem mobileTAN erfolgt in Kurzform so:

  • Anmeldung im Onlinebanking mit VR-NetKey und Start-PIN
  • Freischaltung der Telefonnummer für das mobileTAN-Verfahren anhand des Freischaltcodes
  • Vergabe der eigenen PIN

Bitte starten Sie im „normalen“ Onlinebanking der Bank, also nicht im Erweiterten Onlinebanking („Business“). Wählen Sie dies am besten über die Bank-Hauptadresse an und gehen Sie nicht über google oder ein Lesezeichen („Google ist NICHT das Internet!“).

Geben Sie dort Ihren VR-NetKey ein, eine rein numerische Zahl.

Im folgenden habe ich die Texte in aubergine? eingefärbt, damit man die Bemerkungen besser von den Screenshots unterscheiden kann.

Der nächste Schritt ist im alten System mit VR-Kennung nicht vorgesehen gewesen: Die Freischaltung der Telefonnummer (bzw. bei der TAN-App SecureGo (Push-TAN). Durch den getrennten Versand per Brief wird die Sicherheit weiter erhöht.

Ist die Telefonnummer noch nicht freigeschaltet, muss man den Freischaltcodebrief allerdings abwarten. Einige Banken geben den Freischaltbrief direkt am Schalter aus.

Der Code steht zusammen mit dem dazugehörigen VR-NetKey im Schreiben der Bank.

Beachten Sie insbesodere Groß- und Kleinschrift des Codes. Übliche Stolperstellen sind „Oh“ und „Null“, „kleine L“ und „eins“.

Die Sonderbedingungen einfach anzuhaken, reicht nicht (!) aus, Sie müssen den dahinterliegenden Link anklicken und sollen die Sonderbedingungen wirklich lesen. Haken Sie das Feld nur an, erscheint oben diese Fehlermeldung.

Also bitte auf den Link klicken, sonst geht es nicht weiter.

Wählen Sie dann „Eingaben prüfen“ an.

 

Bitte prüfen Sie die angegebene Telefonnumer (steht auch im Schreiben). Wenn hier ein Erfassungsfehler passiert ist, erhält  jemand anders die SMS.

Die SMS mit der Transaktionsnummer (TAN) geben Sie zur Freischaltung ein. Bitte lesen Sie immer den Nachrichtentext. Die Sicherheit des Verfahrens hängt von dieser Kontrolle erheblich ab.

Die Freigabe wird bestätigt, jetzt kann es weiter gehen.

Vergeben Sie Ihre eigene PIN anhand der Regeln. Meine Empfehlung: Sie sollte einfach genug sein, dass man sich diese merken kann. Eine komplizierte PIN, wie sie für andere Zugänge empfohlen wird, ist nicht nötig, denn der Bankzugang wird nach drei Fehlerversuchen vorläufig und nach 9 Fehlversuchen endgültig gesperrt.

Beachten Sie die Regeln zu den Sonderzeichen. Wenn Sie später eine App oder ZV-Software verwenden möchten: Einige Programme haben Schwierigkeiten mit Sonderzeichen. Sollten hier Probleme auftreten, können Sie die PIN später noch ändern.

Geben Sie zuerst die PIN aus dem Brief ein und dann jeweils die gewünschte, selbst ausgedachte PIN. Es ist in Ordnung, wenn Sie diese PIN notieren, sofern niemand an die Notizen heran kommen kann. Sie sollte aber merkbar sein. Speichern Sie die PIN aber bitte nicht im Browser, die Daten können ausgelesen werden.

Mit der TAN aus der SMS bestätigen Sie die PIN-Vergabe.

 

Tipp: Vergeben Sie zuerst einen Alias, damit Sie sich nicht den VR-NetKey merken müssen.

 

Unter „Service“ finden Sie das Menü.